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Kooperationsvorhaben mit zwei Universitäten aus Bangkok im Bereich Schiene bekräftigt

Am 29. und 30. Juli besuchte eine hochrangige Delegation zweier thailändischer Universitäten die RWTH um über die geplante Kooperation in der universitären Ausbildung im Bereich Schienenverkehrstechnik zu sprechen. Thailand hat auf diesem Technologiefeld großen Bedarf an Infrastruktur und Fahrzeugen und benötigt dazu entsprechendes Know-How.

Die King Mongkut’s University of Technology North Bangkok (KMUTNB), mit der die RWTH die Graduiertenschule TGGS (Thai-German Graduate School) vor Ort unterhält, und die Chulalongkorn Universität, die älteste ihrer Art in Thailand, haben daher kürzlich einen gemeinsamen Schienenverkehrsstudiengang verabschiedet. Dieses Masterprogramm enthält auch die Option eines bis zu einjährigen Studienaufenthalts an der RWTH, wo englischsprachige Fächer des Schienenverkehrswesens belegt werden können. Strategisches Ziel der beiden thailändischen Universitäten ist es aber den inländischen Doppelstudiengang nach erfolgreichem Anlauf, zu einem Triplestudiengang gemeinsam mit der RWTH zu erweitern.

Dazu wurde zwischen der KMUTNB, vertreten durch den Dekan der TGGS, Prof. Nisai Fuengwarodsakul, ein RWTH Absolvent, der Chulalongkorn Universität, vertreten durch den Vizepräsidenten Prof. Pomthong Malakul Na Ayudhaya und den Professoren Haberstroh, der den Rektor in der Angelegenheit vertritt, und Schindler, als Vertreter des Fachs Schienenfahrzeugtechnik, am IFS eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterschrieben. Schindler, der seit 2 Jahren für je eine Woche zu Konsultationen, Vorlesungen und Workshops nach Bangkok reist, wird die Gespräche bei seiner nächsten Reise weiter intensivieren.


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